Neues im April 2010

Der endgültige Flächenwidmungsplan:

Auf Grund des am 25. Jänner erschienen Artikel in der Zeitung „Heute“

Artikel über Baubeginn - in der U-Bahnzeitung

Ein kurzes Gespräch, mit der Bezirksvorsteherin Fr. Kalchbrenner

Der Entwurf des Flächenwidmungsplanes für das „Karre Breitensee“

Einwände zum Entwurf Flächenwidmungsplan Nr. 7843

Letzter Tag für Einspruch gegen den Flächenwidmungsplan

Der Entwurf des neuen Flächenwidmungsplanes liegt vor

Die AnrainerInnen wurden mit folgendem Brief informiert

Wurde der Baubeginn verschoben?

Die Abrucharbeiten sind fast beendet

Abtransport des Schuttes ist im vollen Gang!

Die Abbrucharbeiten sind in vollem Gang

Der Abriss der Remise ist schon weit fortgeschritten

Der Abriss der Remise hat schon begonnen

Beweissicherung der umliegenden Gebäude!

Täuschung oder Schlamperei

Zum Thema Flächenwidmung

Die Projekte wurden ausgestellt

Kultur-Remise Penzing

Der Architektenwettbewerb ist entschieden die Projekte werden ausgestellt

Kein Vorzeigeobjekt

Update der derzeitigen Lage

Meeting am 21. Dezember 2007

Die Ausschreibung für den Bau wurde erstellt

ALB - Sprecherwechsel

Bauträger bei der Bezirksvorstehung

Das Grundstück ist verkauft

Bezirksvertretungssitzung

Die Arbeit beginnt

Der Beginn

 


Wie es begann!

Es begann am 28.März 2007 um 19:00 Uhr.

Auf Grund einer Initiative von Franz Pelda, kam es zu einem ersten Treffen von interessierten Bürgern

In der Gaststätte „Zur Remise“.

Hier trafen sich die Personen, die vor allem an Informationen interessiert waren, aber auch jene, die

Gewillt waren zu handeln und tätig zu werden.

Wir sind Bürger, denen das Grätzel rund um die Straßenbahnremise Breitensee am Herzen liegt.

 

Am 10. April 2007 kam es dann zur Konstituierung der Bürgerinitiative.

Der letztgültige Flächenwidmungsplan wurde von der MA21a ausgehoben.

Informationen über den letzten Stand der Verkaufsverhandlungen durch die Wiener Linien kamen uns

zu Gehör.

 

Wir haben sofort erkannt, dass hier wieder ein bürgerfeindliches Projekt entstehen könnte!

 

Hr. Dr. Tillinger wurde zum Sprecher der BI gewählt und Hr. Pelda zum Finanzreferenten.

Der Kreis der Mitstreiter wächst ständig, das Interesse der BürgerInnen ist groß.

Am 27. April waren wir bereits bei der Bezirksvorsteherin des 14. Bezirks,

Fr, Andrea Kalchbrenner, die sich ausführlich über unsere Ziele und Sorgen informieren ließ.

Diese Zusammenkunft verlief in einer angenehmen, sehr sachlichen Atmosphäre,

 

Die Remise ist tot - es lebe das „Karree Breitensee“ – dies ist der offizielle Name dieses Grundstückes.

    Gut, es soll leben, aber es soll nicht so leben, dass andere nicht mehr lebenswert leben können.

Wir wollen keine Verhinderer sein, sondern Gestalter, um dem Grätzel eine Belebung zu geben aber nicht,

dass durch etwaige Riesengeschäfte im Neubau, ein Geschäftssterben in der

Hütteldorferstraße herbeigeführt wird.

 

ALB hat sich bei vielen Politikern des Bezirkes bereits vorgestellt und die Ziele erläutert.

Bis Mitte Juni werden alle Bezirksvertreter informiert worden sein ebenso die Stadträte aller Parteien

 

An Hr. Stadtrat Schicker und Ludwig wurde ein Mail, mit der Bitte um Zusammenarbeit und Kontaktaufnahme, gesendet das unsere Bedenken und Ziele enthalten hat. Die Antwort fiel so aus wie wir sie uns erwartet hatten, nichts aussagend und ausweichend.  Brief von Hr. Stadtrat Schicker

 

                        Wird die Politik im Rathaus, wie so oft, wieder über die Anliegen einer

                                              Bürgerinitiative drüberfahren?

                                  Das kann doch keine zeitgemäße Methode sein!

Die Lokal- und die Stadtpresse wurde bereits über unsere Ziele informiert.

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Die Arbeit beginnt!

Nun beginnt die typische Arbeit einer Bürgerinitiative: Flugblätter und Unterschriftenlisten erstellen,

Bürger informieren, Politiker einbinden, für Unterstützung werben und die Meinungen der Bürger des

Grätzels anhören und verstehen lernen.

Es wurden Gespräche mit den Geschäftsinhabern in den umliegenden Geschäften geführt und

selbstverständlich mit den Mietern und Wohnungseigentümern die von dem Neubau direkt

betroffen sein werden.

Es wurde ein Spendenkonto eröffnet. Diese Spenden werden ausschließlich zum Zwecke der Bürgerinitiative verwendet.

Konto Nr.: 02810-832-340   Blz.: 14000 bei der Bawag  ---  ALB

Wir haben Ausgaben für Flugblätter, Serverkosten (Homepage), Papier, Behördengebühren, Druckerkosten, Rechtsberatungskosten und für ev. Pressekonferenzen. Wir bezahlen bis zum Einlangen von Spenden alles aus eigener Tasche.

Die Aktivisten arbeiten alle ehrenamtlich und würden nie Geld für ihre Arbeit nehmen.

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Bezirksvertretungssitzung am 13.07.2007

Hr. Dr. Tillinger und Hr. Pelda waren bei der Bezirksvertretungssitzung anwesend, deren Hauptpunkte die Verbauung der Remisengründe und die Umsiedlung der Bezirksvertretung war.  Siehe Niederschrift.

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Das Grundstück ist verkauft!

Da wir nun wissen wer das Grundstück gekauft hat, haben wir einen Besprechungstermin mit dem Käufer ausgemacht und am 28.06.2007 waren wir bei den Bauträgern zu Gesprächen eingeladen, um die Erwartungen der Bürger zu erläutern. Die Basis für eine kooperative Zusammenarbeit scheint relativ gut zu sein, der Bauträger hat uns eingeladen unter Umständen in der Jury mitzuwirken (dieses Angebot haben wir in der Zwischenzeit angenommen), die die Arbeiten des Architektenwettbewerbes beurteilen soll. Wir haben deutlich gemacht, dass unserer Forderung nach niedrigere Bebauungshöhe ein für uns essentieller Punkt sein wird, den wir mit allem Nachdruck verfolgen werden. Auch das Verkehrskonzept ist ein elementarer Punkt, wo die Interessen der Bürger vital betroffen sind. Wir haben den Eindruck gewonnen, dass der Bauträger die Ansiedlung der Einzelhändler im neuen Komplex professionell plant. Die weitere Zusammenarbeit wird zeigen, wie weit der Bauträger den Bürgerwünschen entgegenkommt, um dieses urbane Zentrum, wie es auch von der Politik gefordert wird, zum Leben zu bringen.

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Bauträger bei der Bezirksvorstehung!

Am 8.August 2007 hatten der Bauträger und die Bezirkspolitiker ein Meeting, bei dem sich der Bauträger vorgestellt hat und alle ihre Wünsche bezüglich des Baues vorbrachten.

Er hat selbstverständlich, seit dem Kontakt unsererseits, seine Vorstellungen in der Zwischenzeit nicht geändert. Er beruft sich auf die Studie der Wiener Linien, da er seinen bezahlten Grundstückspreis nach dieser kalkuliert hat, dies wieder bedeutet er hat eine vorgegebene Nutzfläche die er erreichen muss um in seinem Kalkulationsbereich zu bleiben.

Daher hat er nur die Möglichkeit falls er die Höhe von 21 m nicht bauen darf die beiden Riegel in der Mitte breiter zu gestalten.

Da wird es wieder einmal soweit sein, dass eine Flächenwidmung nach vorhandenen Bauplänen geändert werden soll. Das bedeutet ein Privater gibt vor was der Gemeinderat beschließen soll und erwartet sich auch dieses. Es hat bei den ersten Kontakten zwischen ALB und Bezirkspolitiker immer geheißen „Die 21m darf er nicht bauen das wird nie genehmigt!“, hoffentlich hält sich die Bezirkspolitik an diese Aussage und die MA 21a sowie der Gemeinderat schließt sich dann dieser Meinung an.

Um eine Volkshochschule in den Neubau zu bekommen wird weiter heftig mit den zuständigen Stadtpolitikern verhandelt. Auch die Leitung der VHS Penzing ist wirklich sehr bemüht dieses Ziel durchzusetzen.

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ALB - Sprecher-Wechsel

Da der Sprecher der Aktion-Lebenswertes-Breitensee, Dr. Alexander Tillinger, aus beruflichen Gründen für längere Zeit ins Ausland berufen wurde, übernimmt Herr Franz Pelda die Sprecher-Funktion der ALB. Ein Team von aktiven Mitstreitern unterstützt ihn dabei. Herr Pelda hat bereits Erfahrung in erfolgreichen Bürgerinitiativen (ua. beim Schützpark) und war auch bei uns Mann der ersten Stunde.

Herr Dr. Tillinger bleibt weiter mit ALB in enger "digitaler" Verbindung.

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Die Ausschreibung für den Bau wurde erstellt

 

Am 20.11. 2007 fand bei der ÖSW die konstituierende Sitzung der Jury, für die Bebauung der Remisengründe, statt

 

Die Ausschreibungsunterlagen für den Architektenwettbewerb bekamen wir erst sehr spät und das Verkehrsgutachten erst nach Urgierung unsererseits am 19. November. Es war uns daher in dieser kurzen Zeit nicht möglich die Unterlagen genauer zu studieren und ev. Experten hinzuzuziehen daher gingen wir schon mit gemischten Gefühlen zu dieser Sitzung. Der Hergang bei der Sitzung hat unsere Befürchtungen bestätigt, dass anscheinend wieder einmal über die Bürger drübergefahren werden soll.

Als einziges positives wurde im Protokoll festgehalten, dass eine Überschreitung der Bauhöhe auf Grund eines §69 nicht in Frage käme. Dieser Antrag wurde von der MA21a und von der Bezirksvertretung eingebracht und niedergeschrieben. Unser Verlangen nach Reduzierung der Bauhöhe (speziell im Innenteil) BKL IV - 21 m auf max. 18 m wurde bis jetzt nicht realisiert.

Für die Garageneinfahrt wurde uns ein Kompromiss vorgestellt mit dem wir auch nicht einverstanden sind, denn wir wollen den zusätzlichen Verkehr, der bei einer Garagenplatzanzahl von 438 Stellplätzen sicher kommt, nicht in die verkehrsberuhigte Zone lassen.

Auch die Anzahl der Volksgaragenplätze mit 150 Stellplätzen kommt uns zu hoch vor, denn in der Umgebung sind Garagenplätze frei

 

Von der Bezirksvorstehung und von der MA 21a wurde im Protokoll fixiert, dass ein §69 bei diesem Bau nicht in Frage komme,ebenso ein Einkaufszentrum. Beides wurde auch in der endgültigen Fassung der Ausschreibungsunterlagen festgehalten.

 

Im Großen und Ganzen haben wir jedoch das Gefühl, die Bauträger und die Politik wollen uns als Alibiteilnehmer dabei haben, auch wenn Sie uns um unsere Meinung fragen.

 

Sollte das nicht der Fall sein und unsere Vorschläge nicht nur Gehör sondern auch Umsetzung finden, so können wir einen Erfolg verbuchen ansonsten ist die Politik wieder einmal über die Bürger drübergefahren, diesmal sogar mit Alibibeteiligung derselben.

 

Genauere Informationen über diese Sitzung darf man ja nicht bekannt geben denn man wurde zur Geheimhaltung gegenüber der Öffentlichkeit verpflichtet. Auch das ist ein Beispiel dafür, dass die Bauträger und die Behörden machen was sie wollen, weil wenn alles in Ordnung wäre dann müsste es keine Geheimhaltung geben und dann wäre alles öffentlich zu machen.

 

Selbstverständlich sind solche Daten, die dazu führen könnten einen verzerrten oder falschen Wettbewerb, der an der Ausschreibung eingeladenen Architekten, zu ergeben, logischerweise geheim zu halten.

 

Der erste Teil des Zeitplanes der schon in der Ausgabe des Breitenseeres Nr. 7 auf Seite 5 angeführt wurde musste modifiziert werden. Da die Ausschreibung später gestartet wurde hat sich alles ein bisschen verschoben. Soviel kann gesagt werden das Ergebnis des Wettbewerbes wird am 25. Februar 2008 feststehen und eine Ausstellung der eingereichten Beiträge erfolgt dann im März. 2008.

 

Wir haben im Anschluss an die Sitzung noch eine Beratung durchgeführt, auf Grund dieser den folgenden Brief an die Bauträger, an die MA21a und Bezirksvorstehung geschrieben.

 

Werte Damen und Herrn!

 

Auf Grund des Verlaufes der gestrigen konstituierenden Sitzung des ÖSW und der WBV, sieht sich die Bürgerinitiative ALB veranlasst all jene Punkte zusammenfassend hervorzuheben, die von der ALB als elementare Forderungen eingebracht wurden.

 

Verkehr:

Die Zu- und Abfahren der neu zu errichtenden Garage müssen von der Hütteldorfer Strasse erfolgen. Mit den entsprechenden Ampelregelungen ist dies sehr wohl möglich ohne den Betrieb der Straßenbahn zu behindern.

Eine Verlagerung des Verkehrs der Hütteldorfer Strasse in die Nebengassen ist abzulehnen. Es kann doch nicht ernstlich in Erwägung gezogen werden, Verkehr anzuziehen und ihn dann in verkehrsberuhigte Zonen zu lenken. Die Bürgerinitiative wird ihre Argumente sehr wohl über Medien verbreiten, sodass sich Bürger ihre eigene Meinung zu derartigen Planungen machen können. Wir unterstützen solche Planungen nicht.

 

Die Aussagen des Verkehrsgutachters bezüglich der Garagenein- und Ausfahrten entbehren im Übrigen jeder Grundlage, das Verkehrsgutachten ist in weiten Teilen nicht nachvollziehbar und die zugrunde liegenden Zahlen sind nicht belegt, die Methoden der Auswerten sind ebenfalls nicht nachvollziehbar. Die ALB wird gesondert dieses Gutachten kommentieren. Leider wurde es uns neben anderen Unterlagen erst einen Tag vor der konstituierenden Sitzung zur Verfügung gestellt, dies ist keine partnerschaftliche Zusammenarbeit.

 

Bauhöhen:

Die ALB hat verlangt, dass in den Ausschreibungsunterlagen die Bauhöhen des Innenraums auf 18 m begrenzt wird. Wir haben dies auch in Vorgesprächen mit dem Bauträger bereits zum Ausdruck gebracht. Die Begrenzung der Bauhöhen ist für die Buergerinitiative eine Grundforderung, da es hier um Wohnqualität der dort wohnenden Bürger geht. Wir haben dem Bauträger ebenso vorgeschlagen im Innenraum mehr in die „Breite“ zu bauen, dies ist mit entsprechenden architektonischen Gestaltungswillen sehr wohl möglich und muss unbedingt in die Bauausschreibung einfließen. Diese Forderung ist so elementar, das sie uns keine Kompromisse erlaubt. Wir haben nach dieser gestrigen Sitzung bei dem ÖSW, intern nochmals den alten Beschluss der ALB bekräftigt, für dieses Ziel mit allen gebotenen Rechtsmitteln zu kämpfen.

 

Wir hoffen auch, dass das Wort der Bezirksvorsteherin für die nächsten Jahre Gültigkeit hat, als sie und Hr. OSR Vatter, von der MA21a, versprochen haben keine Überschreitung der Bauhöhen im Zuge eines § 69 zuzulassen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Franz Pelda

 

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Meeting am 21. Dezember 2007

 

Anwesend waren:

vom Bauträger Hr. DI Pech und Hr. DI. Gehbauer und Hr. Arch. DI Kuzmich

von der MA 21a:  Hr. OSR DI Vatter und ein zweiter Mann

Vom Verkehrsplaner: Hr. DI. Dr. Rosinak sen. und jun.

Von der BI ALB: Hr. Dr. Tillinger und Hr. Pelda

Vom Verein Viktora: Frau Müller

 

Die Stimmung bei der Gegenseite war gereizt und es wurde uns vorgeworfen als Bürgerinitiative keinen Freibrief für haltlose Beschuldigungen und ev. sogar Beleidigungen zu haben. Dies wurde entschieden zurückgewiesen. Es wurde darauf hingewiesen, dass unsere Erwartung auf eine beispielhafte kooperative Zusammenarbeit immer wieder zerstört wurde und daher die BI ja keine andere Wahl hat als ihre Befürchtungen laut hervorzubringen.

 

Es wurden folgen Themen zu Sprache gebracht und erklärt.

 

Die CD für die Ausschreibung (Die wir als BI sowie auch die anderen Jurymitglieder nicht erhalten haben) soll nun im Büro von Hr. DI. Kuzmich durch Hrn. Pelda eingesehen werden, um herauszufinden, ob Informationen enthalten sind, die den Interessen der BI widersprechen. Es sollen jedoch Plandaten der Stadt Wien darauf sein die nur an berechtige Personen weitergegeben werden dürfen.

 

Dies ist derzeit noch ausständig und wird demnächst nachgeholt.

 

Von der Bauhöhe BG IV plus 4,5 m Firsthöhe wird nicht abgewichen, daher bleibt leider vorerst nichts anderes, als auf die Entwürfe der Architekten zu warten, die ja unsere Ankündigung auf Bekämpfung der Bauhöhe zur Kenntnis genommen haben und eventuell Lösungen erarbeiten. Es wurde auch erklärt, dass die neue Bauordnung berücksichtigt werden muss, die im Detail noch nicht bekannt ist und auch Änderung betreffend der Fluchtwege und Stiegenhäuser enthalten wird.

 

Die fünf Architekten der Ausschreibung sollten wissen, was auf sie zukommt, wenn sie die Ziele der Bürgerinitiative nicht beachten.

 

Der Bauträger gibt zu, dass die vorgeschlagenen Verkehrslösung keine Ideallösung ist, aber unter diesen Umständen durch die Einwürfe der BI und der politische Gremien eine anscheinend optimale Lösung darstellt.

 

Diese Lösung sieht derzeit folgendermaßen aus.

Es wird zwei Einfahrten geben eine in der Hütteldorfer Straße und eine in der Matzingerstraße (Abweichend vom Erstvorschlag – Nur eine in der Matzingerstraße).- Einfahrt Hütteldorfer Straße - Ein- und Ausfahrt des Verkehrs in Richtung stadtauswärts.

Einfahrt Matzingerstraße - Ein- und Ausfahrt des Verkehrs in Richtung stadteinwärts.

 

Für den Zulieferverkehr durch LKW erfolgt die Regelung - Einfahrt in der Matzingerstraße und Ausfahrt in der Hütteldorfer Strasse durch einen überdachten Ladehof mit Türen die bei den Ladevorgängen geschlossen werden.

 

Ein Gespräch mit dem Verkehrsplaner Hr. DI. Dr. Rosinak am 8. Jänner wird noch weitere Ungereimtheiten beseitigen helfen.

 

 


Dieses hat auch stattgefunden und anwesend waren:

Hr. DI. Dr. Rosinak, Hr. DI. Hofbauer, ein Hr. von der MA 21a und Hr. Pelda.

Hier wurde die Auswertung der Zählung besprochen bzw. erklärt.

 

Laut Auskunft von Hr. DI. Dr. Rosinak sind manche dieser eingesetzten Zahlen Vorgaben der MA 46 und werden auch von dieser kontrolliert.

 

Die Querschnittsbelastung der Matzingerstraße wurde am 14. Nov. 2007 erneut gezählt und ist gegenüber 2. Aug.2005 in der Vormittagsspitze von 50 Pkw-E/h auf 160 Pkw-E/h, und in der Nachmittagsspitze von 100 Pkw-E/h auf 150 Pkw-E/h gestiegen, dies entspricht einer Verkehrszunahme um das dreifache bzw. das doppelte (Wie das mit einer prognostizierten Verkehrszunahme von 1% in der Hütteldorfer Strasse zusammenhängt wurde nicht erklärt. Siehe weiter unten). Dies wird sich logischerweise auf Grund der Garageneinfahrt noch erhöhen. Die Matzingerstraße wird im ersten Teil, bis zur Garageneinfahrt, als Gegenverkehrsbereich geführt werden und die Ausfahrt aus der Garage darf nur nach links in Richtung Hütteldorfer Strasse erfolgen.

 

Die beiden kommenden Bauten in der Matzingerstraße 15 und in der Grassigasse 7 wurden bei allen diesen Zählungen leider nicht berücksichtigt.

 

Von uns beanstandete Zahlen in der Verkehrsuntersuchung wurden uns erklärt als Durchschnittswerte aus anderen Untersuchungen die einen repräsentativen Querschnitt ergeben haben. Zum Beispiel Garagenbenutzung durch Gewerbe-Besucher 6 PKW-Fahrten/ Stellplatz und Tag, ebenso die 341 Fahrten pro Tag zu den Gewerbebetrieben.

 

Auch das kommt uns, aus Erfahrung vom Merkurmarkt in der Schanzstraße, als zu gering vor.

 

Die Verkehrsentwicklung in der Hütteldorfer Straße wurde mit einem jährlichen Zuwachs von 1% angenommen. Auch das kam uns zuwenig vor (siehe auch einen Absatz höher), wurde uns aber erklärt aus den Zählungen von 1999 und 2000 bei denen sich stadtauswärts sogar eine Verminderung ergeben hat, die auf eine vermehrte Benützung öffentlicher Verkehrsmittel zurückzuführen ist, ebenso die Annahme 70% der Garagenzufahrten werden stadtauswärts erfolgen und nur 30 % stadteinwärts, umgekehrt allerdings 70% Garagenabfahrten stadteinwärts und 30% stadtauswärts.

 

Zu der in diesem Projekt geplanten Volksgarage hat Hr. DI. Hofbauer auf meine Frage definitiv geantwortet. Diese 150 Garagenplätze werden nur an Anrainer vergeben und es wird daher keine kleine Park & Ride-Garage geben wie von uns befürchtet. Dies wird auch in einem Vertrag mit der Gemeinde Wien festgehalten.

 

Da wie von Hr. DI. Dr. Rosinak ebenfalls erklärt wurde, ist eine Verkehrsberechnung keine reine mathematische Wissenschaft, sondern sehr viel auf Erfahrungswerte, Vergleiche und Schätzungen gestützte Berechnung, bei der es nur fixe Werte gibt die vom Gesetzgeber vorgegeben werden. Alles andere kann sich unter Umständen auf Grund von besonderen Ereignissen ändern.

 

Diese beiden Termine haben einige Fragen unsererseits aus der Welt geschafft, aber die Verkehrsuntersuchung enthält nach wie vor einige Mängel, die von uns bereits angemahnt wurden.

 

Franz Pelda

Sprecher der ALB

 

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Liebe Sympathisanten

 

Die Bürgerinitiative möchte sich wieder in Erinnerung bringen und Ihnen ein Update der derzeitigen Lage geben.

 

Die geplante Bebauung in der Hütteldorfer Straße 114 „Karree Breitensee“ genannt (ehemalige Remise der Linie 49) ist in einem Architektenwettbewerb ausgeschrieben worden.

Der Bauträger – ÖSW und WBV - plant einen Bau in der B.Kl. IV 21m plus max. Firsthöhe von 4,5 m, obwohl im ganzen Grätzel max. B.Kl. IV reduziert auf 18 m im Flächenwidmungsplan zu ersehen ist. Das bedeutet dieses Haus soll all die anderen überragen, sogar den Neubau über der U-Bahnstation. Ebenso soll im Innenteil des Gebäudes die B.Kl. IV mit 21m errichtet werden

Bei unserer ersten Besprechung am 27.04 2006 hatte uns Frau Kalchbrenner zugesichert, dass die volle B.Kl. mit 21m nie bewilligt würde, aber bei der Jurysitzung 20.11.2008, bei der wir  als Jurymitglied beteiligt waren,  ist sie uns in de Rücken gefallen und hat ihre vorherige Aussage als Missverständnis hingestellt, sie hätte nur die Gebäudehöhe in der Matzingerstraße gemeint und da wäre B.Kl. III vorgesehen. Unser Einwand über die Verminderung der Bauhöhe wurde von den fünf teilnehmenden Architekten lediglich zur Kenntnis genommen der Bauträger will unsere Forderungen nicht im Wettbewerb umsetzen. Wir können uns des begründeten Eindruckes nicht verwehren, dass wir nur als Alibi-Teilnehmer in die Jury aufgenommen wurden, um nachher sagen zu können - Die Bürgerinitiative war ja sowieso bei allen Schritten involviert. Mir wurde kürzlich sogar ein Gerücht zugetragen, dass ich als Sprecher der Bürgerinitiative „ruhig gestellt“ worden wäre. Diesem Gerücht möchte ich hiermit in aller Entschiedenheit entgegentreten.

Wir fordern niedrigere Bebauungshöhe des Karrees Breitensee, um allen Anrainern gute Wohnqualität zu erhalten. Die Argumente der Politik, dass man in einer Stadt eben auch einen Hochhausbau als Gegenüber hinzunehmen hätte, sind zynisch und rücksichtslos.

Die Bürgerinitiative hat beim Bauträger auch vehement auf ein vernünftiges Verkehrskonzept gedrungen und sich mit konkreten Vorschlägen eingebracht, die den zusätzlichen Verkehr von den Wohngebieten fernhalten soll. Die neue Geschäftsstruktur wird ebenfalls große Auswirkung auf die zukünftige Wohnqualität haben unsere Forderung nach ausgewogener Auswahl der zukünftigen Einzelhändler wird von Politik und Bauträger mit Lippenbekenntnissen begrüßt. An der Realität werde wir die  Beteiligten zu messen haben.

Die große Nagelprobe kommt am 18.2.2008 bei der Beurteilungssitzung über den Architektenwettbewerb werden erste Ergebnisses zu erfahren sein und am 25.2.2008 wird der Sieger des Wettbewerbes bekannt gegeben. Hier wird sich zeigen wieweit der Bauträger, der so sich ungemein viel Engagement für humanes Bauen auf die Fahnen schreibt, tatsächlich die Menschen im Grätzel und die zukünftigen Bewohner im Auge behält. Die Modelle der Beiträge werden dann im März öffentlich ausgestellt

Wenn unsere Befürchtungen wahr werden, dass auch hier wieder nur die kommerziellen Interessen mit Unterstützung der Politik durchgesetzt werden sollen, dann wissen wir BI was zu tun ist.

 

Sie  alle sollen wissen, wir sind weder ruhig gestellt noch umgedreht!

 

  

mfG

Franz Pelda

0664 / 22 12 641

aktion-lebenswertes-breitensee@chello.at

 

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Liebe Grätzelbewohner und Freunde von Breitensee!

Werte Sympathisanten!

 

Der Architektenwettbewerb ist vorläufig beendet!

Sie haben sicher schon in den Qualitätstageszeitungen gelesen,

die Remise Breitensee soll ein Vorzeigeprojekt sein.

 

Bei diesem Projekt ist nur eines anders, die Bürgerinitiative wurde in die Jury als bestimmendes Mitglied eingebunden – In Alibifunktion wie wir immer noch glauben.

 

Unser Schlagwort von Beginn an war: Mitgestalten und richtungweisend kooperieren.

Nach einem Jahr BI wird gesagt es sei ein Vorzeigeprojekt.

 

Dies ist kein Vorzeigeprojekt!

 

haben, dass den anderen nicht passte.

 

 

Was blieb uns also übrig?

 

 

Textfeld: Anstatt für das große Areal eine städtebauliche Vision zu entwickeln, dies wäre Aufgabe der Gemeinde gewesen, wurde das Grundstück von den Wiener Linien zum Höchstpreis verkauft und der Bauträger baut jetzt hier was nur erlaubt wird, denn praktischer Weise wird der Flächenwidmungsplan erst neu erstellt wenn das Projekt fix ist.

 

 

 

 

 

 

 

Beim Bauprojekt durften wir, wie schon erwähnt, als Jurymitglied dabei sein, mussten um jede Information kämpfen, durften aber bei der Vorstellung der Projekte uns nicht einmal ausreichend beraten, nicht zuletzt aus diesem Grund mussten wir uns der Stimme enthalten.

 

Was ist bis jetzt trotzdem erreicht?

 

gebaut kann später ganz anders werden!

um wenigstens einen Teil der zu erwartenden  Fahrzeuge aus den verkehrsberuhigten Nebengasse abzuhalten und die Anlieferung in einem verdeckten, geschlossenem Ladehof durchzuführen, ist in die Planung eingeflossen.

 

Was sind unsere schweren Bedenken!

 

 

Wo bleibt da das Vorzeigeprojekt?

 

Die Botschaft „Dies ist ein Vorzeigeprojekt“ geht in die falsche Richtung.

Wenn nur oft genug behauptet wird, es wäre ein Vorzeigeprojekt, dann

werden es schon alle irgendwann glauben, aber dann ist es zu spät.

 

Die ALB möchte gerne ein Vorzeigeprojekt daraus machen.

Wir können aber heute schon garantieren, ein Vorzeigeprojekt wird es nur,

wenn endlich offene Zusammenarbeit von Bauträger und Politik kommt.

Zum derzeitigen Zeitpunkt ist das Projekt aus einer Anzahl von Übeln, das geringere.

 

Wir werden sicher sehr kritisch alles begleiten und bei Bedarf die nötigen Schritte unternehmen.

 

Franz Pelda

Sprecher der ALB

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Liebe Grätzelbewohner und Freunde von Breitensee!

Werte Sympathisanten!

 

Die Projekte werden ausgestellt!

 

Ganz egal ob Siegerprojekt oder eines der anderen vier, keines entspricht unseren

Vorstellungen weil die Gebäude höher sind als alle benachbarten Gebäude.

 

Das Siegerprojekt ist jedoch von den fünf vorgestellten das geringere Übel für die Anrainer.

 

Gewinner des Architektenwettbewerbes war das Projekt Nummer vier des Architekten

Dipl.-Ing. Heinz Neumann / g.o.y.a. Janauschek ZT KEG.

 

Termin: Ausstellung aller Entwürfe im Betriebsgebäude der ehemaligen 49er Remise

in der Hütteldorfer Straße 112

Wann:  am 16. April Eröffnung durch die Bezirksvorsteherin Frau Kalchbrenner

                      um 18:00 Uhr geöffnet bis 20:00 Uhr

                am 17. April von 14:00 – 18:00 Uhr und am

              am 18. April von 08:00 – 12:00 Uhr  

 

Die Projekte dürfen laut Bauträger noch nicht veröffentlicht werden, siehe untenstenden Ausszug aus einer Mail.

 

Laut Wettbewerbsausschreibung (Pkt. A.11.2.) ist das Eigentumsrecht an den eingereichten Projektunterlagen an die Auslober (ÖSW, WBV) übergegangen und nur diese (und die Projektverfasser selbst) haben das Recht zur Veröffentlichung der Arbeiten.

 

Nach dem 16. April dürfen auch wir die Projekte präsentieren!

 

Sehen Sie sich die Projekte gut an, sollten Sie eine Beurteilung abgeben wollen so können Sie dies vor Ort beim Bauträger ausdiskutieren oder Sie schreiben eine Mail an die Bürgerinitiative ALB.  Alle einlangenden Beurteilungen werden in unserer Homepage veröffentlicht, auf Wunsch mit oder ohne Namensangabe.

 

Achtung die Graphiken täuschen, geben die wahre Höhe nicht wider!!!!! (warum wohl?)

 

Vorgesehen sind Volkshochschule, Ärztezentrum, Gebietskrankenkassa und eine Musikschule, diese alle sind jedoch erst im Verhandlungsstadium und bei allen können erst nach der Detailplanung die Verträge abgeschlossen werden, wenn die Mietpreise fixiert sind und die Musikschule ihren Zuschuss von der Gemeinde Wien bekommt.

Wir hoffen auf eine positive Entscheidung

 

Die Bezirksvorstehung ist gefordert, den Verkehrsfluß in und aus der Garage, bei der Einfahrt Matzingerstraße, so zu gestalten, dass die verkehrsberuhigten Zonen nicht zu Durchzugswegen werden.

 

Leider ruhen die politischen Aktivitäten eine Musikschule in das Karree zu bekommen,

auch der Bauträger tut nichts dazu, das Konzept der Musikschule aber ist phantastisch und würde das Karree beleben

 

Siehe nachfolgendes Konzept das gemeinsam mit Hr. Dir. Dr. Stekel

von der „Johann Sebastian Bach Musikschule“ und dem „Verein zur

Gründung einer Musikschule in Penzing“ entworfen wurde.

 

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Kultur-Remise Penzing

 


Die Johann Sebastian Bach Musikschule beabsichtigt im geplanten Neubau auf dem

Gelände der ehemaligen Straßenbahnremise Breitensee eine Zweigstelle in Penzing zu

errichten.

 

Dr. Hanns Stekel, Direktor dieser expandierenden Musikschule, lud den Verein zur

Gründung einer Musikschule in Penzing am Konzept für eine Musikschule in Penzing

mitzuarbeiten.

 

Vorbemerkung:

Der Verein zur Gründung einer Musikschule in Penzing hat sich seiner Gründung im

Jahre 2001 intensiv mit der musikpädagogischen Situation des 14. Bezirks auseinander

gesetzt, durch vielfältige Aktionen auf die Versorgungslage aufmerksam gemacht und durch eigene Aktivitäten sich um eine Verbesserung bemüht.

(siehe www.musikschulepenzing.at)

 

Der Verein ist inzwischen der Überzeugung, dass nicht nur eine Musikschule in Penzing fehlt, sondern vielmehr ein angemessener Ort, in dem die kulturelle Bildung überhaupt,

insbesondere die musische für Jung und Alt ein zu Hause hat.

 

Ein Haus, in dem die schöpferische Auseinandersetzung mit den Künsten im Zentrum steht,

wo man ihr schon im frühen Alter in anregender Atmosphäre begegnen kann, wo diese

gelehrt und gepflegt werden.

Gleichzeitig ein leicht erreichbarer, lebendiger Treffpunkt, für jeden zugänglich, unabhängig von sozialer und kultureller Herkunft oder Alter und damit eine offene Anlaufstelle, in der die direkte, kreative und (inter-)kulturelle Begegnung mit und durch die Künste und besonders mit Musik veranlasst und gezielt gefördert wird.

 

Die Kinder und Jugendlichen, eigentlich sämtliche Einwohner Penzings, verdienen einen

solchen Ort, - eine Einrichtung, die den professionellen Standards von kultureller musischkünstlerischer Bildung genügt und diese auch breitenwirksam nach außen trägt.

 

Deshalb schlägt der Verein für die einmalig gegebene Chance eines Neubaues eine

Umsetzung der Kultur-Remise Penzing als ein Kreativzentrum mit dem Anspruch von

gesamtkünstlerischer Erziehung und kultureller Bildung vor.

 

Die Kultur-Remise Penzing als Kreativzentrum:

  

    Konzept:

 

Die Kultur-Remise Penzing vereint mehrere Institutionen unter einem Dach:


Die Kultur-Remise Penzing ist ein Ort,

 

Leitung:

Sozialpädagoge oder Kulturmanager, der die Kommunikation zwischen den

Institutionen für Fächer übergreifende Gemeinschaftsprojekte schafft.

 

Zielgruppe:

Kinder, Jugendliche, Pensionisten, Erwachsene

 

Voraussetzung:

Eine dem Nutzen dienende Architektur = offene Zugänge zu den

verschiedensten Institutionen. Innenhof (Atrium) oder großer Saal für gemeinsame

Veranstaltungen.

 

Die Musikschule:

 

Die Musikschule in der Kultur-Remise Penzing ist ein „Partner“ der Universität für Musik

und darstellende Kunst Wien.

Durch die Angebote und Möglichkeiten zur Hospitation für Studenten, ohne den

„Musikschulbetrieb“ zu stören, erhöht sie ihre Attraktivität und profitiert von den neuesten musikpädagogischen Entwicklung und Forschungen.

 

Die Musikschule steht für

 

 

Voraussetzung:

 

bauliche Umsetzung von einer dieser Aufgabenstellung dienende Architektur

(z.B.: Räume mit Spiegelfenstern für Hospitation).

 

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Die Projekte wurden ausgestellt!

 

Ganz egal ob Siegerprojekt oder eines der anderen vier, keines entspricht unseren

Vorstellungen weil die Gebäude höher sind als alle benachbarten Gebäude.

 

Gewinner des Architektenwettbewerbes war das Projekt Nummer vier des Architekten

Dipl.-Ing. Heinz Neumann / g.o.y.a. Janauschek ZT KEG.

 

Die Ausstellung aller Entwürfe ist in der

ehemaligen 49er Remise in der Hütteldorfer Straße 112

 

Die Eröffnung war am 16. April durch die Bezirksvorsteherin

Frau Kalchbrenner um 18:00 Uhr.

Die Ausstellung ist noch zugänglich

                                          am 17. April von 14:00 – 18:00 Uhr  

und   am 18. April von 08:00 – 12:00 Uhr      

 

In der Folge werden hier noch einmal die einzelnen Projekte dargestellt.

 

Sehen Sie sich die Projekte gut an und geben Sie eine Beurteilung ab!
   Die ALB hat zum dem Siegerprojekt immer nur folgende Stellungnahme abgegeben

"Das geringere von fünf Übeln"

 

aktion-lebenswertes-breitensee@chello.at 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Hier die anderen Projekte zum Vergleichen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die Chance hier ein Bezirkszentrum zu bekommen wurde von der Politik vertan.

Die BI hat erreicht, dass es eine Diskussion in den Medien gegeben hat, dass die Politik gefordert wurde sich ebenfalls mit dem Projekt zu befassen und dass eine Ausschreibung stattgefunden hat.

Die Garageneinfahrten wurden erst auf Betreiben der BI aufgeteilt und somit die Seitengassen entlastet.

Die BI wird weiterhin die Anliegen der Anrainer vertreten.

 

Wir kritisieren weiter:

Ø    Die ungelösten Probleme des Verkehrskonzeptes

Ø    Die mangelnde Grüngestaltung des Innenbereiches

Ø    Die Einplanung einer automatischen Bauhöhenüberschreitung

Ø    Die Flächenwidmung auf Wunsch eines privaten Bauträgers

Ø    Die Chance einer Qualitätsverbesserung des Grätzels ist nach heutigem Stand nicht gesichert.

Wir hoffen, dass die Einrichtung einer Musikschule, der Volkshochschule, der Gebietskrankenkassa und eines Ärztezentrum realisiert werden, denn dann besteht die Chance unser Grätzel in eine Qualitativ bessere Zukunft zu führen.

 

 

Die Projektausstellung

 

ist eine Veranstaltung der beiden Bauträger mit der politischen Absegnung der Bezirksvertretung und eine Bürgerinformation.

Wie schon oben erwähnt war die Eröffnung der Ausstellung am 16.April um ca. 18:00 Uhr. Die Damen und Herrn der Bauträger sowie manche der Jury wurden vorgestellt und die Bezirksvorsteherin Frau Kalchbrenner hat die die Ausstellung eröffnet.

Es bestand, bzw. besteht noch zwei Tage lang, die Möglichkeit sich alle fünf Projekte anzusehen und mit dem Siegerprojekt zu vergleichen. Frau Kalchbrenner erklärte, dass auch von Ihrer Sicht das Siegerprojekt das mit der größten Anrainrverträglichkeit ist. Als Modell war nur das Siegerprojekt ausgestellt die anderen vier nur auf der Basis von Plänen. Auch wurde von Ihr die Errichtung einer Errichtung einer Volkshochschule, einer Musikschule, einer Zweigstelle der Gebiets-Krankenkasse und eines möglichen Ärzte-Zentrums angesprochen, sowie auch vom Bauträger aus.

Fixe Verträge konnten aber logischerweise noch nicht abgeschlossen werden da die Detailplanungen noch nicht abgeschlossen sind und daher derzeit auch keine Mietpreise feststehen. Aus diesem Grund konnten auch noch keine Mietverträge für Wohnungen abgeschlossen werden. Die ausgestellten Pläne sind die Pläne der an der Ausschreibung teilnehmenden Architekten. Auch der Plan des Gewinners und dieser wird im Detail noch ausgearbeitet, jedoch ist das Gesamtkonzept feststehend. Hr.Dipl. Ing. Pech von der ÖSWG ist überzeugt, dass es eine massive Aufwertung des Grätzels durch diesen Bau geben wird.

 

Geben Sie eine Beurteilung ab!

Schreiben Sie uns, was Sie vom dem Projekt halten!

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Zum Thema Flächenwidmung

 

Es liegt zwar nicht im Ermessen einer Bezirksvertretung, jedoch könnten die BezirkspolitikerInnen massiven Druck auf die GemeindepolitikerInnen ausüben um endlich die praktische Durchführung der Flächenwidmung für ganz Wien zu ändern.

 

Zuerst erfolgt die konkrete Planung, durch den Bauträger, erst dann wird die Flächenwidmung der Stadt nachgezogen – wie es auch im Falle des Karree Breitensee gemacht wird.

Der Bauherr hat schon geplant aber ein aktueller Flächenwidmungsplan liegt weder vor, noch ist ein neuer Entwurf öffentlich zur Begutachtung aufgelegt.

Siehe wien.at   Stand 15.04.2008

http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/flaechenwidmung/aktuell/

 

Die Flächenwidmung sollte immer vor einem eventuellen Verkauf oder Neubebauung eines Grundstückes überprüft, der Entwurf wegen eventuellen Einsprüchen veröffentlicht werden und anschließend festgelegt sein.

Dadurch kann ein eventueller Käufer oder Bauherr exakter planen. Außerdem muss auch der § 69 abgeschafft werden (Er bietet die nachträgliche Überschreitung der genehmigten Bauhöhe). Denn alles ist vorher durch die Flächenwidmung und dann durch die Bauverhandlung fixiert.

Die Gemeindepolitiker werden dringend aufgefordert die Anwendung der Flächenwidmung auf die obenangeführte Weise abzuändern

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Täuschung oder Schlamperei!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Das Siegerprojekt war nicht richtig im Modell dargestellt!

 

Bei der Ausstellung der Projekte ist einem Besucher aufgefallen, dass das Siegermodell zu tief im Umgebungsmodell eingebettet ist.

Daher ist die Höhe des Projektes nicht mit den umgebenden Häusern gleich hoch, wie im Modell dargestellt, sondern höher.

Wieso unterläuft so ein Fehler einem Team von Architekten?

Auch bei der Jurysitzung ist das nicht aufgefallen!

Das Projekt ist zwar auf den ausgestellten Plänen richtig dargestellt, jedoch ist ein Modell ein starker optischer Beitrag zu einer Urteilsfindung.

Laut Auskunft von Hr. DI Walter Hofbauer von der WBV-GPA ist die Darstellung auf den Plänen, bezüglich des Hauses Hütteldorfer Str. 114 und Spallartgasse 3, von einem Geometerplan übernommen und daher maßstabgetreu eingezeichnet. Nachdem der Neubau auch maßstabgetreu eingezeichnet sein sollte so ist der Neubau um eine ½ Etage, das sind ca. 1,5 m, höher als das Haus Hütteldorfer Str. 114. Das Modell wurde dann mit Papier so unterlegt, dass die richtige Gebäudehöhe ca. erreicht wurde, siehe obige Fotos.

 

Die Schuld liegt angeblich beim Modellbauer der für das Einsatzmodell eine zu dünne Grundplatte verwendet hat.

Hier noch die Planfotos des Neubaues mit angrenzenden bestehenden Bauten.

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Hütteldorfer Str. 114                   Hütteldorfer Straße Neubau           Hütteldorfer Str. 110

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Ecke Spallartgasse 3                   Mazingerstraße Neubau             Ecke Hütteldorfer Straße 114

 

Wie schon oben erwähnt sind diese Plandaten angeblich vom offiziellen Wiener Geometerplan entnommen und Maßstabgetreu gezeichnet.

 

Dies war eine Entgleisung die sicher nicht mit Wissen des Bauträgers erfolgt ist, oder?

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Beweissicherung der umliegenden Gebäude!

Derzeit ist ein Hr. BM Zodl unterwegs um Beweissicherungen vorzunehmen.

Es betrifft alle direkt an die kommende Baustelle angrenzenden Grundstücke.

Egal ob Eigentümer oder Mieter eines Objektes es wird empfohlen die Beweissicherung unbedingt durchführen zu lassen.

Ich würde allen empfehlen eine Abschrift der, zumindest ihrer Wohnung betreffenden Teiles - inklusive eventueller Fotos, Niederschrift zu verlangen und genau kontrollieren was da alles angeführt ist, denn aus leidvoller Erfahrung meinerseits weis ich, dass hier mit Fotos von vorher mit Fotos von Reklamationen getürkt werden kann um Schadensbeträge nicht auszahlen zu müssen.

Was ist eine Beweissicherung?

Bei einer Beweissicherung wird der Zustand einer baulichen Anlage festgehalten und dokumentiert.

Es werden vorhandene Schäden oder Mängel am Bau- Wohn- oder Mietobjekt zu diesem Zeitpunkt festgehalten und damit nachweisbar.

Bei der Beweissicherung werden Details erfasst, die es gestatten den Einfluss der Bauarbeiten auf die benachbarten Gebäude und zu beurteilen:

Eine Beweissicherung ist immer vor Beginn von baulichen Maßnahmen an Nachbargebäuden ratsam.

 

Franz Pelda

Sprecher der ALB

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Der Abriss der Remise hat schon begonnen!

 

Herr Baumeister Zodl war unterwegs und hat eine Bestandsaufnahme der anraínenden Gebäude vorgenommen. Eine Abschrift der Bestandsaufnahme darf er nicht hergeben. Da die Bestandsaufnahmen Privatsache der jeweiligen Baufirma sind darf er diese Niederschrift nur an den beauftragten Bauunternehmer geben. Die Bestandsaufnahme betrifft derzeit nur den Abriss der bestehenden Gebäude der Remise um bestehende Schäden festzuhalten.

 

Die Auftragsfirma ist die Fa. Prajo, Hr. DI Vocinkic

Wien 16., Brestelgassse 6 Telefon 01/40 60 295  Fax: 01/40 60 295-8

Für eine eventuelle Abschrift müssen Sie sich direkt an diese Fa. wenden.

 

Sollte durch den Abriss eine unzumutbare Staubbelästigung auftreten so können Sie jederzeit die Polizei verständigen. Jede Abrissfirma ist angehalten die Staubbelästigung, z.B. durch besprengen mit Wasser, so gering als möglich zu halten.

 

Die Genehmigung von Baustellen ist anscheinend auch nicht die beste Eigenschaft des Bezirkes.

Eine Koordinierung wäre hier sehr wünschenswert gewesen.

1.    Dachausbau Matzingerstraße Ecke Spallartgasse

2.    Abriss und Neubau Matzingerstraße Ecke Spallartgasse

3.    Abriss der ehemaligen Remise Hütteldorfer Straße bis in die Matzingerstraße

Derzeit sind schon zwei Kräne aufgestellt und wenn dann am Karre Breitensee gebaut wird kommt noch ein dritter, wahrscheinlich sogar vierter dazu.

Der Dachausbau in der Matzingerstraße steht schon seit einiger Zeit still.

 

Die Beeinträchtigung der Lebensqualität der Anrainer hätte durch eine bessere Koordinierung der Baustellengenehmigung sicher verbessert werden können.

 

Was den Neubau am ehemaligen Remisengrund betrifft herrscht im Moment Ruhe vor dem Sturm, wie man so schön sagt!

 

Wir glauben nicht, dass sich vor September irgend etwas aufregendes ergeben wird.

Ausgenommen vielleicht die Änderung des Flächenwidmungsplanens die könnte noch vor oder in den  Ferienmonaten durchgepeitscht werden (am  16. Juni ist allerdings noch nichts bekannt). Sollte das der Fall sein so werden wir gesondert mit einer Aussendung berichten

 

Franz Pelda

Sprecher der ALB

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Der Abriss der Remise ist schon weit fortgeschritten!

 

Die Abbruchfirma ist die Fa. Prajo, Hr. DI Vocinkic

Wien 16., Brestelgassse 6 Telefon 01/40 60 295  Fax: 01/40 60 295-8

 

Es gab schon Beschwerden einiger Bürger über die unzumutbare Lärmbelästigung sowie der Staubentwicklung.

Gegen den Lärm lässt sich leider nicht viel machen, denn die Abrisszeiten sind genehmigt.

 

Sollte jedoch durch den Abriss eine unzumutbare Staubbelästigung auftreten so können Sie jederzeit die Polizei verständigen. Jede Abrissfirma ist angehalten die Staubbelästigung, z.B. durch besprengen mit Wasser, so gering als möglich zu halten.

 

Einzelne Beschwerden werden nichts ausrichten, aber Anrufe von vielen Bürgern bei Polizei und beim Bürgerdienst könnten doch ein Ergebnis bringen. Auch massive Anrufe bei der Abrissfirma sind zu empfehlen.

 

Noch einmal die Adressen:

Fa. Prajo (Hr.DI Vocinkic) 01/40 60 295

Bürgerdienst 14. Bez. 01/ 50 255 14 (leider nur Mo – Fr)

Polizei 14., Bez., Leyserstraße, ist über 01 / 313 100/47331* zu erreichen.

 

Bitte verwenden Sie nicht den Notruf.

 

Ende Juli hat es so ausgesehen.

 

 

 

 

 

 


              

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Genehmigung von Baustellen ist anscheinend auch nicht die beste Eigenschaft des Bezirkes.

Eine Koordinierung wäre hier sehr wünschenswert gewesen.

Dachausbau Matzingerstraße Ecke Spallartgasse

Neubau Matzingerstraße Ecke Spallartgasse

Neubau in der Grassigasse

Abriss der ehemaligen Remise Hütteldorfer Straße bis in die Matzingerstraße

Derzeit sind schon drei Kräne aufgestellt und wenn dann am Karre Breitensee gebaut wird kommen noch mehrere dazu. Hoffentlich sind dann die anderen Baustellen schon beendet.

Der Dachausbau in der Matzingerstraße steht schon seit einiger Zeit still.

 

Die Beeinträchtigung der Lebensqualität der Anrainer hätte durch eine bessere Koordinierung der Baustellengenehmigung sicher verbessert werden können.

 

Was den Neubau am ehemaligen Remisengrund betrifft herrscht im Moment Ruhe vor dem Sturm, wie man so schön sagt!

 

Über die Änderung des Flächenwidmungsplanens ist am  9. August noch nichts bekannt.

Sollte das der Fall sein so werden wir gesondert mit einer Aussendung berichten.

 

Franz Pelda

Sprecher der ALB

 

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Die Abbrucharbeiten sind in vollem Gang

Die durchführende Firma ist die Fa. Prajo, es lassen sich Lärm und Staub nicht ganz verhindern. Aber die Staubentwicklung lässt sich durch besprengen mit Wasser sehr wohl vermindern. Sollte eine übermäßig große Staubentwicklung auftreten so kann man sich an die Fa. Prajo an Hr. DI Vocinkic, Telefon 01/40 60 295, wenden oder direkt die Polizei verständigen.   Die Adresse der Fa. Prajo: 1160., Brestelgassse 6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Foto vom 11. September

Auch der Bürgerdienst 14. Bez. 01/ 50 255 14 (leider nur Mo – Fr) ist zuständig.

Wenn Sie sich telefonisch an die Polizei wenden, bitte benützen Sie nicht den Notruf,

sondern rufen Sie das Kommissariat in der Leyserstraße unter der Nummer

O1 / 313 100/47331* an.

Wie geht es jetzt weiter?

Der nächste Schritt ist die Änderung des Flächenwidmungsplanens. Diese Änderung liegt dann öffentlich auf und in dieser Zeit können auch Einsprüche geltend gemacht werden. Diese werden dann überprüft, ihnen wird stattgegeben oder sie werden verworfen und im Anschluss wird der neue Flächenwidmungsplan dem Gemeinderat zum Beschluss vorgelegt. Wenn es soweit ist so werden wir gesondert mit einer Aussendung darauf hinweisen.

Doch eine Baustelle ist nicht genug

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                     Grassigasse 7                          Matzingerstraße 15                     Matzingerstraße 13

Eine äußerst intensive Bautätigkeit konzentriert sich derzeit rund um die ehemaligen Remisengründe. Es wird in der Grassigasse gebaut, ebenso in der Matzingerstraße wo gleich zwei Baustellen knapp nebeneinander liegen. Eine richtige Gründerzeitstimmung: Derzeit stehen drei Kräne. Es werden wohl bald noch mehr. Jede Menge Baulärm ab den frühen Morgenstunden. Der Schwerverkehr kommt bis in die verkehrsberuhigte Zone hinein. Dazu kommt noch viel Lärm und Staub durch den Abriss der Remise. Die Bewohner rund um das Karree sind sehr geplagt.

 

Franz Pelda

Sprecher der ALB

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Abtransport des Schuttes ist im vollen Gang!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Bilder vom 02.10.2008

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die großen LKW  fahren fast ohne Pause um das Material des Abbruches wegzuführen.

 

Lärm und Staub kann nicht ganz verhindert werden. Die Staubentwicklung lässt sich aber auch beim Beladen der LKW durch Besprengen mit Wasser sehr wohl vermindern. Sollte eine übermäßig große Staubentwicklung auftreten, so kann man sich an die Fa. Prajo an Hr. DI Vocinkic, Telefon 01/40 60 295, wenden oder direkt die Polizei verständigen.  

 

Auch der Bürgerdienst 14. Bez. 01/ 50 255 14 (leider nur Mo – Fr) ist zuständig.

 

Wenn Sie sich telefonisch an die Polizei wenden, bitte benützen Sie nicht den Notruf, sondern rufen Sie das Kommissariat in der Leyserstraße unter der Nummer

O1 / 313 100/47331* an.

Wie geht es jetzt weiter?

Der nächste Schritt ist die Änderung des Flächenwidmungsplans die im Gemeinderat beschlossen werden muss.

Diese Änderung liegt dann vorher 6 Wochen öffentlich auf und da können auch Einsprüche geltend gemacht werden.

Diese Einsprüche werden dann durchgesehen, ihnen wird stattgegeben oder sie werden verworfen. Erst dann wird der Flächenwidmungsplanentwurf dem Gemeinderat zum Beschluss vorgelegt.

 

Wenn dann der Flächenwidmungsplan öffentlich aufgelegt ist werden wir gesondert mit einer Aussendung darauf hinweisen.

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Die Abbrucharbeiten sind fast beendet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Fotos vom 02.11.2008

 

Staub und Maschinenlärm sind bis auf weiteres nicht mehr so stark. Es steht nur mehr ein Mauerrest auf der Seite der Matzingerstraße der derzeit immer kleiner wird, und ein Teil auf der Seite der Spallartgasse, der anscheinend derzeit nicht abgebrochen wird. Erst bei den Ausschachtungsarbeiten für das Fundament wird dann wieder verstärkt mit Lärm und Staub zu rechnen sein.

Derzeit wird der planierte Teil des Grundstücks als Kfz-Verkaufsplatz genützt.

 

 

 

Der nächste Schritt ist der Flächenwidmungsplan!

 

Die Änderung des Flächenwidmungsplans wird demnächst aktuell!

Diese Änderung liegt dann in der MA21a,  Tel.: 0 1 4000 8840  im  1., Bezirk Rathausstraße 14 -16  1. Stock  Zi. 111  jeweils von 8:00 – 12:30 Uhr,  öffentlich auf.  Er liegt dann auch in der Bezirksvorstehung des 14., Bezirkes im 13., Bez. Hietzinger Kai 1-3 auf. Am einfachsten ist es allerdings den Änderungsvorschlag im Internet unter     http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/flaechenwidmung/aktuell/ anzusehen. Der Entwurf des Flächenwidmungsplanes kann, gegen Ersatz der Druckkosten in der MA 21a auch erworben werden.

Gegen diesen Änderungsvorschlag des Flächenwidmungsplanes kann dann schriftlich an die Adresse der MA 21a, siehe oben, Einspruch erhoben werden. Diese Einsprüche werden dann geprüft und dem Gemeinderat darüber berichtet, der entscheidet schließlich über den neuen Flächenwidmungsplan. Anschließend wird er als Verordnung kundgemacht. ist damit rechtswirksam.

 

Wenn es soweit ist und der Entwurf des Flächenwidmungsplans öffentlich aufgelegt ist werden wir gesondert mit einer Aussendung darauf hinweisen.

 

Kommt eine Musikschule und eine Volkshochschule?,

 

In der Kronenzeitung vom 10.Okober wird berichtet, dass in Wien zehnmal so viele Plätze an Musikschulen benötigt werden als vorhanden sind. Ungeachtet dieser Tatsache hat die Gemeinde bis jetzt keine Geldmittel, als Förderung vorgesehen um der „Johann Sebastian Bach Musikschule“, die am Remisengrund eine Musikschule betreiben will, eine Förderung zukommen zu lassen. Noch ist es nicht zu spät denn laut Auskunft des Bauträgers und von Hr. Dr. Steckel von der Musikschule sind die Verhandlungen im Laufen und die Musikschule ist fix ins Konzept eingeplant. Da bis jetzt jedoch noch keine Mietpreise bekannt sind können auch noch keine definitiven Abschlüsse getätigt werden. Von seiten der MA 13 wurde bei einem Gespräch schon im April eine grundsätzliche Bereitschaft zur dauerhaften Förderung signalisiert, aber auch hier muss erst detailliert gesprochen werden, wenn genauere Angaben der GPA vorliegen. Im November sind neuerliche Gespräche geplant. Das Interesse der „Johann Sebastian Bach Musikschule“ an diesem Standort ist sehr groß, letztendlich hängt es jedoch an der Miethöhe und an den Fördermittel der Stadt Wien ob hier einmal Musik unterrichtet wird. Da jedoch in Wien sehr viele Unterrichtsplätze fehlen und die Errichtung einer eigenen Musikschule durch die Stadt Wien sicher teurer käme als die Fördermittel, so sind alle guten Mutes.

 

Auch die Verhandlungen mit der Krankenkassa, der Volkshochschule und wegen der Errichtung einer Ärztezentrale, sind nicht abgebrochen.

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Wurde der Baubeginn verschoben?

Laut Auskunft der Autofirma gibt es einen 7 Jahres Mietvertrag für das Gelände.

Laut Auskunft der Baufirma ist das Mietverhältnis des Autohändlers mit einer Räumungsfrist von 14 Tagen jederzeit kündbar. Diese Kündigungsmöglichkeit ist mit einem aktuellen Räumungsvergleich hinterlegt. Das bedeutet es kann, ohne Gerichtsurteil, direkt exekutiert werden.

Jetzt lesen wir einmal zwischen den Zeilen. Der Mietvertrag existiert ist aber kündbar.

Der Autohändler hat einen großen Aufwand mit dem Aufstellen zweier Kiosk, Wasser und Stromanschluss, einer Platzbeleuchtung und viel Zeitaufwand für die Einbringung der Fahrzeuge, das heißt er will lange bleiben.

Die Baufirma will ihn aber innerhalb von 14 Tagen kündigen können. Es sieht daher so aus als ob die Baufirma den Baubeginn einhalten will, sich aber nicht festlegen kann, aus nur der Baufirma bekannten Gründen.  Eine Möglichkeit wäre natürlich die derzeitige wirtschaftliche Lage die eine eventuelle Verschiebung notwendig machen würde.

Die Zukunft wird es zeigen wann mit dem Bau begonnen wird.

Der Autoplatz ist keine Aufwertung des Grätzels, aber er ist zumindest leise.

Die Aktion lebenswertes Breitensee…

….hat Ihre Ohren an verschiedenen Stellen und dadurch ein Gerücht gehört, dass angeblich im Herbst der neue Flächenwidmungsplan erstellt wird bzw. zur Ansicht öffentlich aufgelegt wird. Er wird dann ca. einen Monat aufliegen und es können Stellungnahmen abgegeben werden. Im Anschluss erfolgt dann die Bauverhandlung bei der alle anrainenden Eigentümer eingeladen werden. Hier können dann Einsprüche geltend gemacht werden und erst nach deren Behandlung kann mit dem Bau begonnen werden, falls nicht wirtschaftliche Gründe der Bauträger eine Verschiebung des Baubeginnes erforderlich machen.

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Die AnrainerInnen wurden mit folgendem Brief informiert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie aus dem Brief zu ersehen ist, schein alles auf das Beste geregelt. Doch der Schein trügt! Für diejenigen die nicht direkt hier wohnen mag ja alles in Ordnung sein. Für die Anrainer stellen sich allerdings noch immer Fragen. Es wird zu hoch gebaut, es wird zu knapp an die Nachbarhäuser gebaut, der Verkehr wird ansteigen und die Bürgerbeteiligung, von der hier die Rede ist, hat zwar stattgefunden aber es wurden nur minimale Vorschläge in das Ausschreibeverfahren aufgenommen und diese nur teilweise umgesetzt. Die Bürgerinitiative „Aktion lebenswertes Breitensee“ wird rechtzeitig darauf aufmerksam machen wenn der Flächenwidmungsplan aufliegt. Es besteht die Gefahr, dass der Plan in den Ferien aufliegt und daher viele BürerInnen nicht in Wien sind um ihre Meinung abzugeben.

 

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Der Entwurf des neuen Flächenwidmungs- und Bebauungsplanes liegt auf,

vom 30. Juli bis 17. September 2009,

in der Magistratsabteilung 21 A (Stadtteilplanung und Flächennutzung Innen-West), 1., Rathausstraße 14-16, Planungsauskunft Wien (1. Stock, Tel. 4000/8840), jeweils Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.30 Uhr, Dienstag und Donnerstag bis 17.30 Uhr zur öffentlichen Einsicht.

 

Die Einsichtnahme in den Planentwurf ist bis zum 17. September 2009 auch in der Bezirksvorstehung für den 14. Bezirk, 1130., Hietzinger Kai 1-3 während der dortigen Amtsstunden möglich. Für weitergehende Informationen steht Ihnen am 20. August 2009 und am 10. September 2009 in der Zeit von 15.00 bis 17.30 Uhr ein/e Mitarbeiter/in der Magistratsabteilung 21 A zur Verfügung.

 

Im Internet: http://www.flaechenwidmung.wien.at/  

 

Stellungnahmen zu diesem Entwurf können innerhalb des Zeitraumes der öffentlichen Auflage in schriftlicher Form, bitte mit Angabe der unten angeführten Plannummer, an die Magistratsabteilung 21 A gerichtet werden.

 

Sobald die öffentliche Auflage abgelaufen ist, werden die eingelangten Anliegen geprüft und nach Möglichkeit berücksichtigt. Über alle eingelangten Stellungnahmen wird dem Gemeinderat berichtet, der schließlich über den neuen Flächenwidmungs- und Bebauungsplan entscheidet. Anschließend wird der neue Plan als Verordnung kundgemacht und ist damit rechtswirksam.

 

Gegen Ersatz der Druckkosten kann man den Flächenwidmungs- und Bebauungsplan dann in der Magistratsabteilung 21 A, 1., Rathausstraße 14-16 (1. Stock), erwerben und zwar Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 12.30 Uhr, Dienstag und Donnerstag bis 17.30 Uhr.

 

Plan Nr. 7843 ---- NEUER  FLÄCHENWIDMUNGS-  UND  BEBAUUNGSPLAN

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Man kann sich den Flächenwidmungsplan mit Zeichenerklärung, Antragsentwurf,

Erläuterungsbericht sowie Stellungsnahme des Fachbeirates im Internet unter

http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/flaechenwidmung/aktuell/7843.html

 ansehen.

Die Originale sind allerdings auch hier zum downloaden.

 

Der Plan      Die Zeichenerklärung      Der Antragsentwurf      Der Erläuterungsbericht

Die gutächtliche Stellungnahme des Fachbeirates für Stadtplanung und Stadtgestaltung

 

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Stellungnahmen zu diesem Entwurf können, wie oben schon geschrieben, schriftlich an

die Magistratsabteilung 21 A  1010 Wien  Rathausstr 14-16   Betreff:  PlanNr.: 7843

gerichtet werden, aber unter obigem Link ist eine Stellungnahme auch Online möglich.

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Letzter Tag für einen Einspruch gegen den Flächenwidmungsplan

 

Sehr geehrte Anrainer,

sehr geschätzte interessierte Bürgerinnen und Bürger!

 

In einer beispiellosen Vernebelungs- und Vertuschungskampagne werden zuerst still und heimlich die Remise-Gründe von der Gemeinde Wien ohne Bürgerbeteiligung verkauft, dann  gab es eine Alibi Teilnahme der ALB am Architekturwettbewerb und jetzt folgt die Anlass-Flächenwidmung mitten in der Urlaubszeit:

 

Sie haben jetzt persönlich die (letzte) Chance Einwände gegen dieses Remise-Verbauungsprogramm vorzubringen.

                 Link zum Antragsentwurf        Link zum Erläuterungsbericht           

 

                Link zum Plan                    Link zur Zeichenerklärung

 

Setzen Sie ein Zeichen gegen „die da oben“, die es sich richten und geben Sie eine Stellungnahme gegen den Entwuf ab.

 

Nur 14 Tage ist noch Zeit – dann ist Schluss (Frist bis 17.9.2009)!

 

1) schriftlich per Brief an MA21a 1010 Wien, Rathausstraße 14-16; Betreff: Plan 7843

2) schriftlich per Email inkl. Foto des damals präsentierten Siegerprojektes an: post@ma21a.wien.gv.at (Betreff: Stellungnahme Plan 7843)

3) schriftlich online mittels Online-Formulars https://www.wien.gv.at/formulare/stadtentwicklung/flaechenwidmung/ma21a/natuerliche-person/GeneriXUser/index.htm?Plannummer=%277843%27

 

Damit es für Sie schneller geht, haben wir von ALB den Entwurf der Flächenwidmung genau angesehen und es gibt viele, viele Kritikpunkte! Nehmen sie alle oder einzelne Einwände von unten und geben Sie eine Stellungnahme ab.

 

Die letzte Chance und die Zeit läuft!

 

Vielen Dank für Ihr Engagement

 

Franz Pelda

ALB

http://www.aktion-lebenswertes-breitensee.at/

 

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Einwände zum Entwurf Flächenwidmungsplan Nr. 7843

1140, Feilplatz, Grassigasse, Hütteldorfer Str. Matzingerstraße und Spallartgasse

 

Einwand: Es liegt keinerlei Transparenz im vorliegenden Entwurf des Flächenwidmungsplans 7843 vor, da Höhenangaben der Gebäude nicht einheitlich sind. Einerseits werden relative Bauhöhen (im Altbestand) angegeben, andererseits Absolutwerte in Bezug auf die „Wiener Null“ im neu zu bebauenden Teil. Der gesamte Flächenwidmungsplan 7843 ist abzulehnen, da das natürliche Gefälle zwischen Spallartgasse und Hütteldorfer Straße (ca. 2,2 m) in den Höhenangaben nicht berücksichtigt worden sind.

Einwand: Durch den Plan 7843 ergibt sich auf der Seite Hütteldorfer Straße eine um +1,5 m höhere Bauhöhe als relativ zu Spallartgasse zulässig wäre. Dies ist abzulehnen, da kein Gleichgewicht zur bestehenden Bausubstanz herrschen würde.

Einwand: Plan 7843 ist eine Anlassflächenwidmung entgegen jeglicher voraussehender Stadtplanung. Im Entwurf wird sogar offen auf ein vermeindliches Siegerprojekt eines Architekturwettbewerbes Bezug genommen. Dagegen ist prinzipiell Einspruch zu erheben.

Einwand: Planentwurf 7843 legt Höhenangaben höher aus, als die Beschreibung des Siegerprojektes 4 es vorgeschlagen hat. Vorprüfungsbericht Projekt 4: Gebäudefront an der Hütteldorfer Str zu dem abgesenkten Innenbereich: 21 m zu 13 m (8 m Differenz); Planentwurf 7843: 23,5 m zu 17,75 m (nur 5,25 m Differenz) – dh. Innenbereich ist durch Planentwurf um 2,75 m höher möglich.

Einwand: Bauhöhen insbesondere der zu verbauenden Teile sind über denen der Wiener Bauordnung zugeschriebenen Bauklassen (GB IV und GB III Innenteil). Dies ist nicht plausibel und daher abzulehnen.

Einwand: Gegenüber der öffentlichen Siegerprojekt-Präsentation des Bauträgers mittels Papier-Modells wurden deutlich im Plan 7843 und dem Antragsentwurf die Bauhöhen deutlich hinaufgesetzt (vergleich Foto  -  „Karree Breitensee Projekt 4 - Ansicht a.jpg“  -  insbesondere in Relation zur bestehenden Gebäuden). Dies ist eine stille Erhöhung der Bauhöhen gegenüber der Öffentlichkeit und damit abzulehnen.

Einwand: Antragsentwurf 4.3. (BB 3) besagt, dass auf das Flachdach zur Seite Spallartgasse im Innenteil „technische Aufbauten“ möglich sind – damit wären z.B. Garagenentlüftungen auch möglich. Dies ist strikt abzulehnen, da damit die Wohnqualität der Anrainer neben dem Lichtverlust weiter verringert werden würde.

Einwand: Neben den zu hoch angesetzten Gebäudehöhen soll eine Dachhöhe von zusätzlich 4,5 m gelten (Antragsentwurf Punkt 3.2.). Selbst die im Punkt 4.4. (BB 4) genannten Einschränkung auf 3,5 m und 60° Dachneigung sind noch zu hoch angesetzt. Daher ist Punkt 3.2. und 4.4. abzulehnen und niedriger anzusetzen.

Einwand: Die Lebensqualität der Anrainer bei Wohnungen mit Ausrichtung Innenteil insbesondere im nord-östlichen Teil der Innenverbauung verringert sich dramatisch: Lichteinfall wird durch den Innenteil drastisch gesenkt; direktes Vis-a-vis in unmittelbarer Nähe möglich (tw. ohne auf andere Zimmer ausweichen zu können); technische Aufbauten könnten auch Garagenentlüftungsgebläse sein – damit Geräusch- und Geruchsbelästigung. Dies ist abzulehnen.

Einwand: Die Flächenwidmung 7843 folgt nicht wie in vielen anderen modernen Objekten der Strategie der Blockbebauung mit Innenhöfen und zweigeschossigen Maisonettenhäuschen (wie z.B. 1160 Steinbruchstraße). Dies ist unverständlich, entspricht keiner städtebaulichen Gesamtstrategie und ist daher, insbesondere der Innenteil, abzulehnen.

Einwand: Lt. Antragsentwurf Punkt II 2. soll ein Gehsteig von 2,0 m Breite hergestellt werden. Dies ist in Anbetracht der höheren zu erwartenden Fußgängerfrequenz durch den im Antrag beschriebenen Supermarkt, der geplanten Musikschule und anderen öffentlichen Einrichtungen zu schmal und daher abzulehnen.

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Der Entwurf des Flächenwidmungsplanes für das „Karre Breitensee“

wurde am 21. Oktober bei der Bezirksvertretungssitzung mit den Stimmen der

SPÖ und der ÖVP abgesegnet.   Die FPÖ und 2 GRÜNE stimmten dagegen.

 

Ein Antrag der GRÜNEN an die amtsführenden Stadträte, sie sollten dafür Sorge tragen, dass eine Musikschule im „Karre Breitensee“ finanziell abgesichert ist, wurde einstimmig angenommen.

Erwähnt wurde auch, dass eine Volkshochschule an diesem Standort angedacht ist.

Die Chance den ganzen oder Teile des Entwurfes von der Bezirksseite her abzulehnen

wurde hiermit vergeben.

Es liegt jetzt am Gemeinderat diesem Entwurf zuzustimmen, was fast als sicher gilt

wenn schon der Bezirk keine Einwände hat.

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Bei einem kurzen Gespräch, am 29.November, mit der Bezirksvorsteherin Fr. Andrea Kalchbrenner, hat Sie mir versichert, dass die Volkshochschule im Neubau auf der Hütteldorfer Str. schon sicher ist. Bezüglich einer Musikschule und einer ev. Zweigstelle der Gebietskrankenkassa konnte Sie mir keine Auskunft geben, da diese Institutionen in direkter Verhandlung mit dem Bauträger stehen und auch über Förderungen der Musikschule noch keine Zugeständnisse von seiten der Gemeinde bestehen.

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Am 25.Jänner war in der U-Bahnzeitung ein Artikel, über einen Baubeginn im Jahr 2010, zu finden. Da noch keine Bauverhandlung erfolgt ist und bei dieser erst ev. Einwände bearbeitet werden müssen, so kann das nicht stimmen. Das Bild zeigt auch nicht des Siegerprojekt sondern anscheinend irgend einen Bau.

Die ALB hat eine Anfrage an die Redaktion von HEUTE gesendet und um Aufklärung gebeten. Auch an den Bauträger wurde eine Mail gesendet

Die ALB wird, nach erfolgter Antwort, darüber berichten.

Siehe auch die Grätzelzeitung „Der Breitenseer“ Nr.: 2/2010

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Auf Grund des am 25. Jänner erschienen Artikel in der Zeitung „Heute“

wurde im Namen der Aktion-Lebensswertes-Breitensee eine E-Mail an den Bauträger gesendet.

Unsere Anfrage an den Bauträger: Am 25.Jänner war in der U-Bahnzeitung ein Artikel, über einen Baubeginn im Jahr 2010, zu finden. Da noch keine Bauverhandlung erfolgt ist und bei dieser erst ev. Einwände bearbeitet werden müssen, so kann das nicht stimmen. Das Bild zeigt auch nicht des Siegerprojekt sondern anscheinend irgend einen Bau.

 

Antwort vom Bauträger am 18. Februar: Vorab dürfen wir uns für die verspätete Antwort entschuldigen.

Doch in der Sache selbst können wir Ihnen auf Ihre Anfrage bezüglich des Artikels in der Zeitschrift „Heute“ mitteilen, dass erstens aus heutiger Sicht mit einem Baubeginn Ende des Jahres ohne weiteres gerechnet werden kann und zweitens das veröffentlichte Rendering sehr wohl das weiter entwickelte und den Bebauungsbestimmungen entsprechende Siegerprojekt widerspiegelt.

 

Unsere neuerlich Mail an den Bauträger am 19. Februar:  Wäre es möglich von diesem, weiter entwickelten Projekt, Unterlagen wie Verbauungsplan, Fotos und oder Pläne zu bekommen aus dem die räumliche Verbauung auf der Fläche und in der Höhe ersichtlich ist. Ich komme auch gern zu Ihnen und mache Fotos von den entsprechenden Unterlagen.

 

Die ALB wird weiter berichten.

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Der endgültige Flächenwidmungsplan:

Er zeigt gegenüber dem Entwurf nur eine minimalste Änderung und zwar im Text unter Punkt 2:

 

Für die die Querschnitte der Verkehrsflächen gemäß § 5 Abs.2 lit.c der BO für Wien wird bestimmt , dass

Entlang der Fluchtlinien in der Hütteldorfer Straße Gehsteige mit mindestens 3,5 m Breite und in den übrigen Straßen Gehsteige mit mind. 2,0 m Breite herzustellen sind.

 

Diese Gehsteigbreite war auch ein Einspruchspunkt von uns, da im Entwurf nur mindestes 2,0 m Breite geschrieben war. Sonst sind keine Einsprüche in den jetzt gültigen Flächenwidmungsplan eingeflossen.

 

Hier ist der Flächenwidmungsplan einzusehen:     Seite 1            Seite 2    

                                                                 Plan         Zeichenerklärung

Zwecks bester Lesbarkeit werden die Dokumente

sehr groß dargestellt. Kopieren Sie diese auf Ihren PC

dann können Sie die Ihnen genehme Größe einstellen.

 

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Neues im April 2010

Wie auch schon im letzten Breitenseer berichtet ist der Flächenwidmungsplan im Gemeinderat beschlossen worden. Das Prozedere eines Flächenwidmungsplanes geht in der Gemeinde folgendermaßen vor sich.

 

Ein Antrag auf Flächenumwidmung wird mit seinen ganzen Einwürfen beim Stadtrat aufgelegt und die Gem. Räte sehen sich diese an und geben ihre Zustimmung oder Ablehnung bekannt. Wenn alle vier Parteien ihre Zustimmung abgegeben haben und keine Wortmeldung verlangt wird so wird der Antrag auf der Gem. Rats Sitzung auf die Tagesordnung (Sitzungsprotokoll) gesetzt und gilt automatisch als beschlossen. Daher kann im Wortprotokoll kein Eintrag über diese Abstimmung aufscheinen denn diese ist wie schon oben erwähnt durch alle vier Parteien (durch einzelne Gem. Räte) beim Stadtrat erfolgt.

Das bedeutet der Flächenwidmungsplan ist Rechtsgültig.

 

Diese Vorgehensweise scheint mir persönlich etwas suspekt aber es wurde mir erklärt, dass es immer auf diese Art gemacht wird, wenn keine Wortmeldungen erfolgen.

 

Es schaut so aus als würden die Einwände der BürgerInnen den Gem. Räten überhaupt nicht zur Kenntnis gebracht. Diese Einwände lesen nur diese die sich dafür echt interessieren und gezielt nachfragen, alle anderen erfahren gar nichts wenn keine Wortmeldung erfolgt. Der Brief der MA21 an die BürgerInnen, dass die Gem. Räte über die Einwendungen informiert wurden, ist eine Farce.

 

Trotzdem ist es wichtig immer so viele Einwände wie möglich zu den Flächenwidmungsplänen einzusenden, damit die Damen und Herren in der Politik sehen, dass sich die Bürger in die Stadtplanung einbringen wollen und nicht alle Änderungen, die nur einem Privaten nutzen bringen, unbesehen hinnehmen wollen.

Der Ausverkauf öffentlichen Gutes ist zu stoppen.

 

Am 1. April Hatte ich einen Termin mit Hr. Dipl. Ing. Parzer vom ÖSW (Österreichisches Siedlungswerk Gemeinnützige Wohnungsaktiengesellschaft), wo ich, am Beginn einer Baubesprechung, Einblick in die Pläne erhalten habe. Es gibt keinen Unterschied zu dem Projekt, das den Wettbewerb gewonnen hat.

 

Das damalige Bild in der Zeitung HEUTE entspricht tatsächlich dem Siegerprojekt nur ist dieses Bild etwas verzerrt dargestellt. 

 

Die Fassade wird modern gestaltet, die Garagen Aus- und Einfahrten entsprechen den Vorgaben (Ein- und Ausfahrten in der Hütteldorfer Str. und Matzingerstraße – Richtungsbetont). Die Ausfahrt in der Matzingerstraße darf nur in Richtung Hütteldorfer Str. benützt werden (Ein abweisender Poller ist schon eingezeichnet).

Die Bauhöhen entsprechen ebenfalls dem Siegerprojekt und sind nach dem Inneren zu niedriger.

 

Für die VHS sind schon Räumlichkeiten eingezeichnet für die Musikschule und eine Zweigstelle der WGKK sind die Verhandlungen noch im laufen wie mir Hr. Mag. Gehbauer mitteilte.

 

Derzeit wird um die Förderung für den Bau eingereicht und die Fassaden- und Fenstergestaltung sowie Details der Anlage ausgearbeitet.

Wenn der Bauausschuss keine Einwände hat wird um die Baugenehmigung angesucht, bei der alle anrainenden Grundbesitzer ein Einspruchsrecht haben.

 

Im Anschluss wird eine unabhängige Firma beauftragt eine Schadensvorerhebung durchzuführen um bestehende Schäden, in den angrenzenden Häusern und Wohnungen, aufzulisten (inkl. Fotos) um ev. Schäden, die während des Baues auftreten, auf Kosten der Baufirma beheben zu können.

 

Die Bohrungen auf dem Gelände dienten der Untergrunduntersuchung für den kommenden Bau.

Die teilweise Sanierung der Feuermauer, am Haus Hütteldorfer Str. 114 in der Matzingerstraße, ist und war mit dem Hausbesitzer nicht abgesprochen und Hr. Dipl. Ing. Parzer weis nicht warum diese Sanierung so schräg erfolgt ist, denn es wurden keine Pläne an den Hausbesitzer übergeben.

(Übrigens gibt es ein Gerücht, dass dieses Haus verkauft wird).

 

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