Diese Kommentare sind so übernommen wie sie bei uns eingelangt sind.
Sie geben vielleicht auch nicht die Meinung der Bürgerinitiative wieder.
![]()
Eingang vom 17.04. um 18:23 Brief an Fr. Kalchbrenner von Fam. Wengler
Sehr geehrte Frau Bezirksvorsteherin
Kalchbrenner,
nachdem Sie gestern nach der
gelungenen Präsentation des Projekts ?Karree Breitensee? die
Remise verlassen haben, stellte sich heraus, dass das Architektur-Modell in
Punkto Höhen leider nicht den Planzeichnungen entspricht: Das
?Einsatzmodell" des Baukörpers wurde in das Umgebungsmodell hinein einfach
"tiefer gelegt". (Wie wenn man ein Legohaus zu tief in den umgebenden
Sand drückt.). Konsequenz: Der Neubau wirkt auf dem Modell niedriger als er
real sein wird. Nur als
Beispiel: Bei einem Maßstab von
1:500 bedeutet eine zu tiefe Situierung von 5 Millimetern immerhin real 2,5
Meter mehr Höhe.
Anders ausgedrückt: Laut Modell ist
der Neubau an der Hütteldorferstrasse gleich hoch wie die angrenzenden Gebäude
im Osten
(Volksbank) und im Westen (Eckhaus
mit Buchhandlung). In der Wirklichkeit dürfte der Baukörper um geschätzte
eineinhalb bis drei Meter höher werden. Dies ist dem
geschulten Auge eines Bauexperten aus den ausgestellten Planzeichnungen
ersichtlich. Wir normale Bürger glauben jedoch den einfach erkennbaren Höhen
eines Modells ? und werden damit in die Irre geführt.
Nicht unproblematisch ist, dass das
gestern präsentierte, inkorrekte Modell seit Monaten auch stolz auf allen Fotos
und Veröffentlichungen gezeigt wird: Am 21. Februar als
"Vorzeigeprojekt" in "Der Standard".
Versehen mit den Logos der Bauträger ?Gewerkschaft der Privatangestellten? und
?Österreichisches Siedlungswerk? als Hintergrund für die Einladung des
gestrigen Abends. Und nicht zuletzt auf Ihrer Homepage.
Auf die falsche Höhe angesprochen,
wurde von einem anwesenden Vertreter der Bauträger ohne große Überraschung
zugegeben, dass man schon wisse, dass das Modell des Neubaus aufgrund eines Fehlers ?ein Stück zu tief? in die Umgebung eingesetzt
worden sei. Man hätte ohnedies zusammengefaltetes Papier untergelegt. Jaja,
leider ein bisschen zuwenig.
Hier entsteht bedauerlicherweise der
Eindruck, dass durch einen ?kleinen Fehler? Bürger im
Vorfeld einer nicht unumstrittenen Widmungsänderung ruhig gehalten werden sollen.
Bürger, die in erster Linie um die Überschreitung von Höhen besorgt sind.
Schlimmstenfalls könnte man das als Manipulation ansehen. Bestenfalls als Pech
und Schlamperei. Ob Manipulation oder Missgeschick: Bei uns Anrainern
hinterlässt dieser Fehler jedenfalls einen üblen Nachgeschmack.
Mit freundlichen Grüssen
Mag Edda Wengler-Stachel
Mag. Gerhard Wengler
Wohnungseigentümer Spallartgasse 3
![]()
Eingang 19.04. um 20:00 xy
Eine niederere Verbauung wäre
wünschenwert gewesen.
Die Frontansicht gefällt mir
überhaupt nicht vielleicht kann man da noch etwas daran ändern.
xy
![]()
Eingang 19.04. um 18:12 Der Absiedler
Ist mir egal was die hier bauen ich
ziehe sowieso von dem blöden Wien weg, wo die Oberen machen was sie wollen.
Der Absiedler
![]()
Eingang vom 21.4. um 21:19 Fr. E.Theil
Gut, dass sich Menschen für die
Umgebung einsetzen.
Ich wuerde mich freuen, wenn ein Kulturinstitute in meiner naehe entstuende,
sei es eine unsiverstiaet,
oder sonstige institute,
die lernprogramme und kontakte
zu kulturen anbieten.
Das staendige
weiterlernen fuer alle generationen
wird immer wieder gefordert.
Das koennte
dort einen platz finden.
Eine enge verbauung
ist immer negativ.
Gerade im anschluss
mit der u3 koennte sich auch ein kleiner offener park
anbieten.
Gutes gelingen fuer
ihr unternehmen.
sonnigen gruss
ernestine theil
![]()
Eingang vom 27.4. um 13:30 der Nachzügler
Ich habe mir damals bei der
Ausstellung die Projekte alle angesehen und bin genauso der Meinung,
dass das Siegerprojekt das
günstigste ist.
Allerdings glaube ich, dass im
inneren des Blockes zuwenig Grünflächen vorhanden
sind.
Zweitens hätte ich mir hier ein
richtig schönes Cafehaus oder Cafekonditorei gewünscht,
dies ist anscheinend auf Grund des
derzeitigen Planstandes nicht realisierbar.
Nun vielleicht ergibt sich doch noch
etwas.
Gruss vom langsamen Nachzügler
![]()
Eingang vom 02.05. um 09:50 F.E.Herzinger
Gut geplant
warum können die Häuser
teilweise nicht höher gebaut werden so wie der Altbestand rundum .
Der Einkaufsmeile
sage ich jetzt schon ein Schicksal wie Columbuspark, Rennwegcenter voraus
(kurze gute Anfangsphase danach viele Leerstände bzw. Fluktuation
mfg Herzinger
![]()
Eingang vom 03.08. um 21:03 vom Sucher
Dass sich die
Bürger für ihre Umgebung interessieren ist sehr lobenswert!
Dass dies leider
nicht immer mit Erfolg beschieden ist, ist leider Tatsache.
Der als beste Entwurf gekürte Bau ist anscheinend wirklich der Beste
der vorhandenen,
was natürlich nicht
bedeutet das es keinen besseren geben
könnte.
Ein bisschen mehr
Grün wäre sicher nicht schlecht gewesen.
Alles Gute für die
Zukunft der ALB
wünscht der Sucher
![]()